Niederschrift unserer Vertreterversammlung

Die Niederschrift der Vertreterversammlung vom 18.06.2019 liegt bis zum 31.08.2019 in der Geschäftsstelle aus.
Jedes Mitglied hat das Recht, Einsicht zu nehmen und eine Abschrift zu erhalten.

Ordentliche Vertreterversammlung am 18.06.2019

Die diesjährige ordentliche Vertreterversammlung findet am 18.06.2019 um 18:00 Uhr in der Geschäftsstelle Ludwigsluster Str. 8, 12619 Berlin statt. Die gewählten Vertreter erhalten – wie in den Vorjahren – eine schriftliche Einladung.

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:

Im Rahmen der diesjährigen Vertreterversammlung finden wieder Wahlen zum Aufsichtsrat statt. Sollten Sie als Mitglied der WG Wuhletal eG für dieses Amt kandidieren wollen, reichen Sie bitte Ihre Bewerbung entsprechend § 34 Abs. 6 unserer Satzung mit einem kurzen Lebenslauf bis spätestens 28.05.2019 (Ausschlussfrist!!!) in der Geschäftsstelle ein.

Nutzen Sie die Möglichkeit, mit der Übernahme dieses verantwortungsvollen Amtes, die Geschicke unserer Genossenschaft mit zu gestalten. Die Aufgaben und Pflichten des Aufsichtsrates ergeben sich aus § 25 unserer Satzung. Sollten Sie Detailfragen zu den Anforderungen an das Amt eines Aufsichtsratsmitgliedes haben, steht Ihnen unsere Aufsichtsratsvorsitzende, Frau Dr. Sommerfeld – erreichbar über die Geschäftsstelle -, gern zur Verfügung.

Wohnungsunternehmen enteignen?

Informationen zum Volksentscheid „Deutsche Wohnen und Co. enteignen“

Der Vorstand der WG Wuhletal eG unterstützt die Positionen des BBU Verband der Berlin-Brandenburgischen Wohnungsunternehmen e.V. zum Volksentscheid „Deutsche Wohnen und Co. enteignen“. Es sind jahrelange rechtliche Auseinandersetzungen über die Zulässigkeit von Enteignungen verbunden mit entsprechenden Unsicherheiten zu erwarten. Eine Enteignung schafft keine einzige Wohnung und stellt mit den fälligen Entschädigungszahlungen in Milliardenhöhe ein hohes finanzielles Risiko für das Land Berlin dar. Schon mit der aktuellen Diskussion um Enteignungen werden Investoren für Berlin verschreckt.

Vielmehr sollten die mietrechtlichen Möglichkeiten genutzt bzw. geschärft werden, um die unstrittig vorhandenen Exzesse am Berliner Mietwohnungsmarkt abzustellen.

Weiterhin sollten die Bauwilligen in der Stadt durch die zügige Bereitstellung von notwendigem Bauland unterstützt werden. Dies gilt insbesondere für die Genossenschaften, denen die Grundstücksbereitstellung auch von Seiten des Berliner Senats aktuell nicht gerade leichtgemacht wird.

Lesen Sie hier einen Beitrag mit Maren Kern, Vorstandsmitglied des BBU.

Weitere Informationen finden Sie hier:

 


Karsten Ewert                                  Frank Wilke
Kaufm. Vorstand                             Techn. Vorstand